Lichtkörperprozeß

also von „dem Buddha“ (Siddartha Gautamo) sind folgende Sätze überliefert, als er sich unter dem Bodhi-Baum setzte:

„Ich werde hier sitzen, bis ich erleuchtung erlangt habe. Und sollte mir das Fleisch von den Knochen fallen…“

Also doch etwas mit „erzwingen“, der erste schriftlich belegte Erleuchtete machte es generationen von Meditierenden vor *g*.
Andere erlangten aufgrund persönlicher Gespräche mit Ihm erleuchtung, denn Er wusste genau, „wo es dran fehlte“ und konnte die Menschen durch Sein, Gespräch und meditation dahin bringen. Er konnte Sie da abholen, wo Diese gerade wirklich waren.

Erleuchten ist auch ein Erwachen und sehen, was wirklich ist.

Was wir unter Erwachen verstehen, ist „den Weg meinen zu kennen“, welcher zur Erleuchtung führt.
Und dieses Leuchten hat aus der meinen Sicht weniger etwas mit „dem Licht“ zu tun *smile*.

Der wahre „Aufstieg“ und „Lichtkörperprozess“ wird z.B. von theravadischen Mönchen geübt, die den „Pfeilweg“ praktizieren, d.h. in der Praxis: Sie werden eingemauert, bis auf ein kleines Loch für die Dana-Schale, in welchem ihnen ein paar Körner alle paar Tage gereicht werden. Für einen bestimmten zeitraum, oder, wenn die Schale länger als X-Tage nicht angerührt wurde.

Könnt Ihr Euch vorstellen, für Tage in einem dunklen Raum – eher sind dies Monate bis zu 3 Jahren – zu sein, nur mit Euch, euren Gedanken und etwas Körnchen?
Aber genauso machen es „die, die auf den Pfeilweg gehen“. Und späterhin sind dies die Ausblider für Schüler, die dann sich auch diesen Erfahrungen unterziehen.
Auch da soll Erleuchtung passieren.

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