Spirituell

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Spiritualtät, Esoterik, Mystik, Magie sind viel genutzte Begriffe in unserer heutigen Zeit. Wobei aus meiner Sicht in jedem Menschen die Spiritualität „hineingeboren“ ist, denn es gilt, „den Sinn des Lebens“ zu erfahren und „sich selbst zu erkennen“.

Kommen wir auf diesem Wege zu Begrifflichkeiten, welche durchaus mit Spiritualität zu tun haben können, dies zwangsläufig „kein Muss“ in Derselben darstellen brauchen:

Was ist „MYSTIK“?

Sprachwissenschaftlich lässt sich der Begriff Mystik von dem lateinischen mysticus: geheimnisvoll, geheim; bzw. dem griechischen Wort mystikos zu myein: (Augen und Lippen) schließen, herleiten. Mystik bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer höchsten Wirklichkeit. Diese wird oft, aber nicht notwendigerweise, als göttliche Erfahrung bezeichnet. Es läßt sich nicht mit Sicherheit sagen, ob diese höchste Wirklichkeit in den unterschiedlichen Strömungen ein und dieselbe Erfahrung kennzeichnen. Von Mystik abgeleitet ist mystisch, ein oft im abwertenden Sinne gebrauchtes Adjektiv, das unverständliches, rätselhaftes und unsinniges Reden bezeichnet, aber oft auch nur „geheimnisvoll“ bedeutet.

 

Was ist „MAGIE“?


Die Magie (von griechisch μαγεία, mageía aus persisch magosˇ – der für magische Handlungen zuständige Priester im Zoroastrismus) bezeichnet den Versuch, das innere und/oder äußere Sein in Übereinstimmung mit dem Willen durch übernatürliche, mystische und paranormale Mittel zu beeinflussen und zu verändern. Insbesondere bedient sich die Magie psychisch-geistiger Techniken, hat aber bis jetzt keinen Nachweis erbracht, daß sie eine reale Außenwirkung hat und stellt somit ein eher kulturelles bzw. soziales Phänomen dar, das auf metaphysischen Annahmen und Glauben basiert.

 

So bin ich einerseits „Mystiker“, die erste „Schau“ hatte ich mit etwa 13 Jahren… im Wald, wo ich mit die Frage stellte, „Woher komme ich? Wohin gehe ich?“
Und habe denn ab und an den Bild nach innen gewandt… und mich verbunden gefühlt… eins… mit dem Universum…
Anderseits „Magier“
z.B. beim „Wolkenschubsen… d.h. es klappt ab und an, dass ich Wolken „umleiten“ kann… um so nicht immer jeden Regenschauer „auf den Kopf“ zu bekommen..
Nun, ich hatte schon mehr als ein mystisches Erlebnis…

Sei es der afghanisch aussehende Arbeiter in den Karmann-Werken am Band, den ich mit 14 Jahren gesehen hatte, wir umarmten Uns, er sprach mich lieb in einer Sprache an, die ich nicht verstand, wohl aber mein Herz…
Ich ahnte, wir kannten uns von früher…

Oder bei einem Retreat im Sauerland, wo wir die Anapanasati (Achtsamkeit beim Atmen) geübt haben, so, wie Siddartha Gautamas sie praktizierte, in der 9. Stufe von 16 gab es eine „Bläue“, so wie der Himmel, oder die Tiefsee… Schade, dass wir nicht bleiben konnten…

Oder die „Einspitzigkeit“ beim Meditieren, das ist der Moment, wo Du einfach bist, ohne irgendein „Geplapper“ deiner üblichen Gedanken… Du bist einfach…
Oder das „Nachhausekommen“ bei Reikieinweihungen… Ein unbeschreibliches Gefühl… Tief in dir, ohne es benennen zu können…
Das ist Mystik, wie ich sie er-lebe.
Oder das „in meine Kraft gehen“ – das Eins werden mit „Allem, was Ist“…
so ist mir beim schamanischen Wirken vieles möglich!
Eliphaz